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Information - Leckortung / Feuchtemessungen
Zum Einsatz kommen bei uns:
* Elektromagnetische Leitungsortung
* Geräuschleckortung
* Feuchtigkeitsmessungen
* Mikrokamera für Hohlräume
* Infrarotmessungen der Leitungsstraße
* Schimmelpilzbekämpfung
Leckortung
Leckortung leichtgemacht ...
In der Leckortung gibt es einige Methoden zur Lokalisierung von Undichtigkeiten. Sehr wirksam ist die Ortung über Leckgeräusche. Wenn Wasser unter Druck ausströmt, entstehen zwei Grundgeräusche. Das Rohrmaterial und die Wassersäule transportieren einen Körperschall, der an den Armaturen mittels Mikrofonen aufgenommen werden kann. Die Wasserbewegung an der Austrittstelle wird über den Boden nach oben übertragen. Der Schall breitet sich glockenförmig aus. Bodenmikrofone orten die Leckage.
Unser Leckortungsgerät Lu-14 ist ein gutes Hilfsmittel zur Leckortung.

Thermographie
Bei Warmwasser- oder Heizleitungen ist die Thermographie, das Messen der Oberflächentemperaturen mit Infrarotkameras oder Thermofolien die beste Methode der Leckortung. An der undichten Stelle tritt warmes Wasser aus, die umliegenden Bereiche erwärmen sich und sind auf dem Wärmebild deutlich zu erkennen. Auch Kaltwasser- und Abwasserleitungen können mit dieser Technik geprüft werden, indem sie provisorisch an die Warmwasserleitung angeschlossen werden. Gebäudefassaden können für geplante Sanierungsmassnahmen auf eventuelle Wärmebrücken überprüft und gezielt saniert werden. Ebenso können Sicherungs- und Schaltkästen auf Überlastung geprüft werden.

Feuchtemessung
Zur Schnellbestimmung von Feuchtigkeit in Mauerwerk, Wänden, Boden und anderen Baustoffen, wie z. B. Holz und Gipskartonplatten etc. Mit diesem Gerät können wir die Wand und Bodenfeuchte bis zu einer Tiefe von 3 cm bei Holz und bis zu einer Tiefe von 4 cm bei Beton oder Estrich messen und erkennen. Es wird sogar Feuchte hinter keramischen Fliesen oder anderen Wand- und Bodenbelägen erkannt. Die Messung erfolgt über einfaches Auflegen auf die zu messende Oberfläche..
Schadenanalyse Nach Eingang Ihrer Schadensmeldung vereinbaren wir kurzfristig einen Besichtigungstermin vor Ort. Wir nehmen wichtige Feuchtemessungen verschiedenster Art vor, erörtern mit den Geschädigten diverse Möglichkeiten der Trocknung und erarbeiten gemeinsam ein Konzept für eine schnelle und effektive Trocknung.
Bautrocknung / Wasserschadensbeseitigung
Nach einem Wasserschaden sind meist nicht nur die Decken und Wände betroffen, sondern das Wasser tritt über den Randstreifen in die Dämmschicht unter den Estrich ein. In diesen Fällen raten wir dringend dazu eine Estrichunterlüftung durch zu führen.
Mittels eines Seitenkanalverdichters wird trockene Luft unter den Estrich geblasen. Die feuchte Luft unter dem Estrich tritt über den Randstreifen wieder aus und wird mit Kondenstrocknern getrocknet. Durch verschiedene Trocknungstechniken können Bodenbeläge erhalten werden, sofern diese nicht durch das Wasser erheblich beschädigt wurden. Bei einer Estrichunterlüftung werden nicht nur Eigenschaften der Wärme und Trittschalldämmung wiederhergestellt, sondern auch größere Schäden durch Korrosion, Rissbildung, Hausschwamm und Schimmelbefall vermieden.

Natürlich wird das Trocknen von Neubauten auch immer wichtiger, da sich die Folgearbeiten wie Verputzen, Tapezieren oder Malen schneller realisieren lassen.
Durch das einfache Aufstellen von Kondenstrocknern reduziert man die Trockenzeit um
50 bis 80% gegenüber der natürlichen Trocknungszeit. Dadurch hat der Bauherr die Sicherheit, dass z.B. der Estrich bedenkenlos einen Oberboden aufnehmen kann, zudem ist der Zeitvorteil bares Geld, da man Mieten und Zinsen einspart.
Diese Seite wurde aktualisiert am: September 04 2009 21:31:20.
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